Artikel-Schlagworte: „Windows 7“
Montag, 14. März 2011

Ich hatte mich schon eine ganze Weile darum gedrückt, den Rechner meiner Frau auf Windows 7 um zu stellen. Doch da nun auch auf ihrer Arbeitsstelle die Workstations auf Windows 7 umgestellt wurden sollte nun auch zu Hause Windows 7 Professional installiert werden. Da bei der Anschaffung bereits darauf geachtet wurde das der Vista Nachfolger Problemlos laufen sollte, konnte nun das Upgrade auf Windows 7 erfolgen.
Wie anhand der Hardwaredaten zu erkennen handelt es sich um mehr als ein Standardrechner. Das liegt zum einen darin das der PC Privat sowie als Heimarbeitsplatz genutzt wird. Mit den 2GB unter Windows XP war das System ausreichend bestückt. Für Windows 7 in Verbindung mit einer VM aber nicht mehr ausreichend Dimensioniert. Praktischer weise hatte ich von diesen Riegeln noch einen 2GB-Kit. Ja, andere tun es auch allerdings mische ich nicht gerne Speicherriegel. Auch wenn das heute fast Problemlos klappt im Gegensatz zu früheren Zeiten. Ein weiterer wichtiger Punkt den es bei einem solchen Vorhaben gibt: Die Vorherige Prüfung ob Hardware und Software kompatibel mit dem neuen Betriebssystem sind. Möchte man den XP Mode nutzen oder eine VM Betreiben muss eine entsprechende Lizenz vorhanden sein. Für den XP-Mode in Verwendung mit Virtual PC ist eine Windows XP Professional Lizenz nötig. XP Home gehört offiziell nicht zu den Unterstützten Gastsystemen. Probleme können hier, Scanner, Drucker oder Chipkartenleser (z.B. für Onlinebanking) machen.
Facts:
Ziel war es das System möglichst schnell und ohne größeren Aufwand umzustellen. Vorteil hier die Markenhardware! Wer schon mal für 08/15 PC’s auf der Suche nach Treibern war kennt diese Problematik sicher, auch wenn es heute Tools wie DeviceDoctor gibt die es einem deutlich erleichtern. Weiterhin wollte ich um die Datenübernahme so bequem wie möglich zu gestalten das System einfach in ein virtuelles System umwandeln. So kann nach der Installation von Windows 7 auf das komplette Windows XP System zugegriffen und gearbeitet werden. (weiterlesen …)
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Dienstag, 1. März 2011

Für meinen kleinen Intel Atom 330 war ich auf der Suche nach einem Gehäuse. Mit dem Thermaltake – Element Q (VL52021N2E) hatte ich schnell ein günstiges, optisch ansprechendes und qualitativ hochwertiges Gehäuse mit 200Watt Netzteil gefunden. Die Größe des Gehäuses sowie das 200 Watt Netzteil bietet hierbei die Möglichkeit eine stärkere Grafikkarte nachzulegen. Die 32GB Patriot SSD aus der Warp Serie hatte ich auch noch übrig, so drängte sie sich förmlich auf. Als Betriebssystem verwende ich aktuell Ubuntu. Ursprünglich war geplant, den Rechner als kleine Surfstation zu betreiben allerdings würde er sich auch gut als Mediaportal Client für das Schlafzimmer eignen…
Hier ein paar Details zum Mainboard:
| Hersteller / Modell |
Point of View / POV330 |
| Prozessor |
Intel Atom 330 – Dualcore 1,6GHz |
| Chipsatz |
Nvidia MCP7A-ION |
| Grafikkarte (Onboard) |
nVIDIA GeForce 9400M (max. 512MB) |
| Audio Chipsatz |
Realtek ALC662 (5.1 Kanal mit optischem Ausgang) |
| Arbeitsspeicher |
4GB ADATA SO-DIMM DDR2-800 Kit (PC2-6400S CL5) |
| USB |
6x USB 2.0 |
| SATA |
4x Sata, RAID 0, 1, JBOD |
| Netzwerk |
10/100/1000 |
| PCI Slot |
1x PCI-Express 16x |
| sonstiges |
PS/2, interner COM-Port |
Der “große” Intel Atom 330 bietet neben den beiden Kernen auch Hyper-Threading, daher zeigt der Taskmanager auch vier logische Prozessoren an. Das Board bietet eine ordentliche Ausstattung mit Gigabit-Ethernet und der Möglichkeit, ein Raid 1 zu betreiben.
Wie üblich statte ich auch dieses Board direkt mit dem Maximum an Arbeitsspeicher aus. Gerade bei den etwas “schwächeren” Prozessoren kann man mit dem entsprechendem Betriebssystem ganz ordentlich arbeiten. So lief auf dem guten Stück auch schon ein Microsoft Server 2008R2 und das sogar recht flott.
Die SSD
Interessant sind besonders die Daten der32GB SSD Platte. Auch wenn ich zugeben muss, die Anschaffung zum damaligen Zeitpunkt war viel zu früh und viel viel zu teuer
Die heutigen Generationen bieten eine deutlich höhere Performance.
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Schlagworte:be quiet!, Intel Atom, Mediaportal, Point of View, Thermaltake, Ubuntu, Windows 7, Windows Server 2008 R2
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Dienstag, 16. November 2010
In diesem Tutorial möchte ich Euch zeigen wie Ihr mit windowseigenen Boardmitteln ein VPN-Netzwerk realisieren könnt. In diesem Beispiel soll mein Laptop auf mein Heimnetzwerk zugreifen können. Als Grundlage für diese Anleitung benötigt Ihr eine DynDNS-Adresse. Hier habe ich bereits ein Video-Tutorial zu dem Thema erstellt.

Schritt 1 – Konfiguration VPN-Server
Zum Einrichten des VPN-Server benötigen Sie einen Benutzer mit Administratoren-Rechten. Drücken Sie auf Start und dann auf Systemsteuerung. Wählen Sie nun “Netzwerk und Internet”.

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Schlagworte:Sicherheit, VPN, Windows 7
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Sonntag, 24. Oktober 2010

Da ich beruflich und privat etwas flexibler sein muss, habe ich mir nun auch ein Notebook zugelegt. In meinem Fall habe ich mich für ein Einsteigerlaptop der E-Serie aus dem Hause Sony entschieden. Hier ein paar der wichtigsten Daten in der Übersicht.
| Modell |
Sony VAIO VPCEB2G4E (E Serie) |
| Prozessor |
Intel Core i3 350M (2,26GHz) |
| Grafikkarte |
ATI Mobility Radeon HD 5470 (512MB) |
| Monitor |
15.5″ (39,4 cm) / 1366 x 768 (HDWXGA) |
| Chipsatz |
Intel HM55 Express |
| Arbeitsspeicher |
4GB (DDR3-1333) |
| Festplatte |
TOSHIBA MK5065GSX |
| DVD/BluRay Laufwerk |
Pioneer BDC-TD03 |
| WLan |
802.11 b/g/n |
| LAN |
10/100/1000 MBit |
| Bluetooth: |
v2.1 + EDR |
| eSATA |
1 |
| USB 2.0 |
4 |
| Express Card (34) |
1 |
| Grafikkartenanschlüsse |
VGA, HDMI |
| Cardreader |
SD/MS |
| Webcam |
‘Motion Eye’ Webcam mit Mikrofon (0,3 Megapixel) |
| Gewicht |
2.7 Kg |
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Schlagworte:Hardware, Logitech, Notebook, SONY, Sony Vaio, TrueCrypt, VAIO, Windows 7
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Samstag, 11. September 2010
Wie bereits im letzten Post angekündigt, möchte ich kurz den HTPC von Heiko vorstellen. Bei diesem System galt es die Vorgabe von 500 € einzuhalten und gleichzeitig ein Gehäuse zu finden, das nicht breiter als das vorhandene Sideboard sein sollte. Die Auswahl der Komponenten wurde vom Budget vorgegeben. Folgende Konfiguration kam dabei raus:

| Gehäuse |
Lian Li PC-V351 |
| Board |
Gigabyte GA-MA785GM-US2H |
| CPU |
AMD Athlon X2 5050e |
| CPU-Kühler |
Scythe BIG Shuriken |
| Grafikkarte: |
ATI Radeon HD4200 (Onboard mit 512MB Shared Memory) |
| RAM |
2x Kingston HyperX PC2-6400 (KHX6400D2LLK2-2G) |
| Netzteil |
be quiet! Pure Power BQT L7 (350Watt) |
| Festplatte |
1TB Samsung Spinpoint F3 |
| DVD-Laufwerk |
Sony Optiarc AD-7243S |
| WLAN-Karte |
Edimax nMax Wireless 802.11n Draft 2.0 PCI |
| TV-Karte |
TeVii S470 DVB-S2 HDTV SAT PCIe |
| Tastatur |
Generalkeys 2.4GHz Mini-Funktastatur mit Mausfunktion |
| Betriebssystem |
Windows 7 Home Premium |
Dank der durchdachten Konstruktion des Lian Li Gehäuses kann das Board mit den Komponenten auf einem Schlitten vormontiert und komplett in das Gehäuse geschoben werden. (weiterlesen …)
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Freitag, 20. August 2010

Unter Windows 7 wird man zwar als Mitglied der Gruppe Administratoren geführt, muss aber weiterhin die Abfragen des UAC bestätigen. Möchte man ein echtes Administrator-Konto ohne nerviges UAC-Geklicke, so muss man dies unter Windows 7 erst aktivieren. Dabei unterscheidet Microsoft zwischen den Home und Professional Versionen. Hier zeige ich, wie man für die jeweilige Windows Version das Administrator Konto freischaltet. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass das Arbeiten mit dem Administrator Konto ein Sicherheitsrisiko darstellt!
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Schlagworte:Anleitung, UAC, Windows 7
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