Artikel-Schlagworte: „Windows 7“

Upgrade auf Windows 7 Professional (x64)

Montag, 14. März 2011

Ich hatte mich schon eine ganze Weile darum gedrückt, den Rechner meiner Frau auf Windows 7 um zu stellen. Doch da nun auch auf ihrer Arbeitsstelle die Workstations auf Windows 7 umgestellt wurden sollte nun auch zu Hause Windows 7 Professional installiert werden. Da bei der Anschaffung bereits darauf geachtet wurde das der Vista Nachfolger Problemlos laufen sollte, konnte nun das Upgrade auf Windows 7 erfolgen.

Wie anhand der Hardwaredaten zu erkennen handelt es sich um mehr als ein Standardrechner. Das liegt zum einen darin das der PC Privat sowie als Heimarbeitsplatz genutzt wird. Mit den 2GB unter Windows XP war das System ausreichend bestückt. Für Windows 7 in Verbindung mit einer VM aber nicht mehr ausreichend Dimensioniert. Praktischer weise hatte ich von diesen Riegeln noch einen 2GB-Kit. Ja, andere tun es auch allerdings mische ich nicht gerne Speicherriegel. Auch wenn das heute  fast Problemlos klappt im Gegensatz zu früheren Zeiten. Ein weiterer wichtiger Punkt den es bei einem solchen Vorhaben gibt: Die Vorherige Prüfung ob Hardware und Software kompatibel  mit dem neuen Betriebssystem sind. Möchte man den XP Mode nutzen oder eine VM Betreiben muss eine entsprechende Lizenz vorhanden sein. Für den XP-Mode in Verwendung mit Virtual PC ist eine Windows XP Professional Lizenz nötig. XP Home gehört offiziell nicht zu den Unterstützten Gastsystemen. Probleme können hier, Scanner, Drucker oder Chipkartenleser (z.B. für Onlinebanking) machen.

Facts:

Mainboard GigaByte GA-EP35-DS4
Arbeitsspeicher 2x Kingston HyperX 2 GB DDR2-1066 Kit
Prozessor Intel  Core 2 Duo E6750 (4M Cache, 2.66 GHz, 1333 MHz FSB)
CPU-Kühler ASUS Silent Knight 2 (Test bei Computerbase)
Grafikkarte ASUS EAH3650 SILENT/HTDI
Festplatte Seagate Barracuda 250 GB (ST3250410AS)
DVD-Laufwerk LiteOn LH-20A1L
Netzteil Enermax Liberty 400Watt (80Plus Zertifiziert)
Gehäuse Chieftec Miditower (BH-02B-B-B)
Zusätzliche Lüfter Papst 3412/N2GLLE
Monitor Samsung SyncMaster 226BW
Tastatur Enermax Aurora Premium (Silber)
Maus Logitech MX 518

Ziel war es das System möglichst schnell und ohne größeren Aufwand umzustellen. Vorteil hier die Markenhardware! Wer schon mal für 08/15 PC’s auf der Suche nach Treibern war kennt diese Problematik sicher, auch wenn es heute Tools wie DeviceDoctor gibt die es einem deutlich erleichtern. Weiterhin wollte ich um die Datenübernahme so bequem wie möglich zu gestalten das System einfach in ein virtuelles System umwandeln. So kann nach der Installation von Windows 7 auf das komplette Windows XP  System zugegriffen und gearbeitet werden.  (weiterlesen …)

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Thermaltake – Element Q + POV ION330

Dienstag, 1. März 2011

Für meinen kleinen Intel Atom 330 war ich auf der Suche nach einem Gehäuse. Mit dem Thermaltake – Element Q (VL52021N2E) hatte ich schnell ein günstiges, optisch ansprechendes und qualitativ hochwertiges Gehäuse mit 200Watt Netzteil gefunden. Die Größe des Gehäuses sowie das 200 Watt Netzteil bietet hierbei die Möglichkeit eine stärkere Grafikkarte nachzulegen. Die 32GB Patriot SSD aus der Warp Serie hatte ich auch noch übrig, so drängte sie sich förmlich auf. Als Betriebssystem verwende ich aktuell Ubuntu. Ursprünglich war geplant, den Rechner als kleine Surfstation zu betreiben allerdings würde er sich auch gut als Mediaportal Client für das Schlafzimmer eignen…

Hier ein paar Details zum Mainboard:

Hersteller / Modell Point of View / POV330
Prozessor Intel Atom 330 – Dualcore 1,6GHz
Chipsatz Nvidia MCP7A-ION
Grafikkarte (Onboard) nVIDIA GeForce 9400M (max. 512MB)
Audio Chipsatz Realtek ALC662 (5.1 Kanal mit optischem Ausgang)
Arbeitsspeicher 4GB ADATA SO-DIMM  DDR2-800 Kit (PC2-6400S CL5)
USB 6x USB 2.0
SATA 4x Sata, RAID 0, 1, JBOD
Netzwerk 10/100/1000
PCI Slot 1x PCI-Express 16x
sonstiges PS/2, interner COM-Port

 

Der “große” Intel Atom 330 bietet neben den beiden Kernen auch Hyper-Threading, daher zeigt der Taskmanager auch vier logische Prozessoren an. Das Board bietet eine ordentliche Ausstattung mit Gigabit-Ethernet und der Möglichkeit, ein Raid 1 zu betreiben.

Wie üblich statte ich auch dieses Board direkt mit dem Maximum an Arbeitsspeicher aus. Gerade bei den etwas “schwächeren” Prozessoren kann man mit dem entsprechendem Betriebssystem ganz ordentlich arbeiten. So lief auf dem guten Stück auch schon ein Microsoft Server 2008R2 und das sogar recht flott.

Die SSD

Interessant sind besonders die Daten der32GB SSD Platte. Auch wenn ich zugeben muss, die Anschaffung zum damaligen Zeitpunkt war viel zu früh und viel viel zu teuer :) Die heutigen Generationen bieten eine deutlich höhere Performance.

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VPN mit Windows 7

Dienstag, 16. November 2010

In diesem Tutorial möchte ich Euch zeigen wie Ihr mit windowseigenen Boardmitteln ein VPN-Netzwerk realisieren könnt. In diesem Beispiel soll mein Laptop auf mein Heimnetzwerk zugreifen können. Als Grundlage für diese Anleitung benötigt Ihr eine DynDNS-Adresse. Hier habe ich bereits ein Video-Tutorial zu dem Thema erstellt.

Schritt 1 – Konfiguration VPN-Server

Zum Einrichten des VPN-Server benötigen Sie einen Benutzer mit Administratoren-Rechten. Drücken Sie auf Start und dann auf Systemsteuerung. Wählen Sie nun “Netzwerk und Internet”.

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Mein Sony VAIO VPCEB2G4E (E Serie)

Sonntag, 24. Oktober 2010

Da ich beruflich und privat etwas flexibler sein muss, habe ich mir nun auch ein Notebook zugelegt. In meinem Fall habe ich mich für ein Einsteigerlaptop der E-Serie aus dem Hause Sony entschieden. Hier ein paar der wichtigsten Daten in der Übersicht.

Modell Sony VAIO VPCEB2G4E (E Serie)
Prozessor Intel Core i3 350M (2,26GHz)
Grafikkarte ATI Mobility Radeon HD 5470 (512MB)
Monitor 15.5″ (39,4 cm) / 1366 x 768 (HDWXGA)
Chipsatz Intel HM55 Express
Arbeitsspeicher 4GB (DDR3-1333)
Festplatte TOSHIBA MK5065GSX
DVD/BluRay Laufwerk Pioneer BDC-TD03
WLan 802.11 b/g/n
LAN 10/100/1000 MBit
Bluetooth: v2.1 + EDR
eSATA 1
USB 2.0 4
Express Card (34) 1
Grafikkartenanschlüsse VGA, HDMI
Cardreader SD/MS
Webcam ‘Motion Eye’ Webcam mit Mikrofon (0,3 Megapixel)
Gewicht 2.7 Kg

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HTPC für Heiko

Samstag, 11. September 2010

Wie bereits im letzten Post angekündigt, möchte ich kurz den HTPC von Heiko vorstellen. Bei diesem System galt es die Vorgabe von 500 € einzuhalten und gleichzeitig ein Gehäuse zu finden, das nicht breiter als das vorhandene Sideboard sein sollte. Die Auswahl der Komponenten wurde vom Budget vorgegeben. Folgende Konfiguration kam dabei raus:

Gehäuse Lian Li PC-V351
Board Gigabyte GA-MA785GM-US2H
CPU AMD Athlon X2 5050e
CPU-Kühler Scythe BIG Shuriken
Grafikkarte: ATI Radeon HD4200 (Onboard mit 512MB Shared Memory)
RAM 2x Kingston HyperX PC2-6400 (KHX6400D2LLK2-2G)
Netzteil be quiet! Pure Power BQT L7 (350Watt)
Festplatte 1TB Samsung Spinpoint F3
DVD-Laufwerk Sony Optiarc AD-7243S
WLAN-Karte Edimax nMax Wireless 802.11n Draft 2.0 PCI
TV-Karte TeVii S470 DVB-S2 HDTV SAT PCIe
Tastatur Generalkeys 2.4GHz Mini-Funktastatur mit Mausfunktion
Betriebssystem Windows 7 Home Premium

Dank der durchdachten Konstruktion des Lian Li Gehäuses kann das Board mit den Komponenten auf einem Schlitten vormontiert und komplett in das Gehäuse geschoben werden. (weiterlesen …)

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Echtes Administratorkonto unter Windows 7 freischalten

Freitag, 20. August 2010

Unter Windows 7 wird man zwar als Mitglied der Gruppe Administratoren geführt, muss aber weiterhin die Abfragen des UAC bestätigen. Möchte man ein echtes Administrator-Konto ohne nerviges UAC-Geklicke, so muss man dies unter Windows 7 erst aktivieren. Dabei unterscheidet Microsoft zwischen den Home und Professional Versionen. Hier zeige ich, wie man für die jeweilige Windows Version das Administrator Konto freischaltet. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass das Arbeiten mit dem Administrator Konto ein Sicherheitsrisiko darstellt!

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