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Dienstag, 1. März 2011

Für meinen kleinen Intel Atom 330 war ich auf der Suche nach einem Gehäuse. Mit dem Thermaltake – Element Q (VL52021N2E) hatte ich schnell ein günstiges, optisch ansprechendes und qualitativ hochwertiges Gehäuse mit 200Watt Netzteil gefunden. Die Größe des Gehäuses sowie das 200 Watt Netzteil bietet hierbei die Möglichkeit eine stärkere Grafikkarte nachzulegen. Die 32GB Patriot SSD aus der Warp Serie hatte ich auch noch übrig, so drängte sie sich förmlich auf. Als Betriebssystem verwende ich aktuell Ubuntu. Ursprünglich war geplant, den Rechner als kleine Surfstation zu betreiben allerdings würde er sich auch gut als Mediaportal Client für das Schlafzimmer eignen…
Hier ein paar Details zum Mainboard:
| Hersteller / Modell |
Point of View / POV330 |
| Prozessor |
Intel Atom 330 – Dualcore 1,6GHz |
| Chipsatz |
Nvidia MCP7A-ION |
| Grafikkarte (Onboard) |
nVIDIA GeForce 9400M (max. 512MB) |
| Audio Chipsatz |
Realtek ALC662 (5.1 Kanal mit optischem Ausgang) |
| Arbeitsspeicher |
4GB ADATA SO-DIMM DDR2-800 Kit (PC2-6400S CL5) |
| USB |
6x USB 2.0 |
| SATA |
4x Sata, RAID 0, 1, JBOD |
| Netzwerk |
10/100/1000 |
| PCI Slot |
1x PCI-Express 16x |
| sonstiges |
PS/2, interner COM-Port |
Der “große” Intel Atom 330 bietet neben den beiden Kernen auch Hyper-Threading, daher zeigt der Taskmanager auch vier logische Prozessoren an. Das Board bietet eine ordentliche Ausstattung mit Gigabit-Ethernet und der Möglichkeit, ein Raid 1 zu betreiben.
Wie üblich statte ich auch dieses Board direkt mit dem Maximum an Arbeitsspeicher aus. Gerade bei den etwas “schwächeren” Prozessoren kann man mit dem entsprechendem Betriebssystem ganz ordentlich arbeiten. So lief auf dem guten Stück auch schon ein Microsoft Server 2008R2 und das sogar recht flott.
Die SSD
Interessant sind besonders die Daten der32GB SSD Platte. Auch wenn ich zugeben muss, die Anschaffung zum damaligen Zeitpunkt war viel zu früh und viel viel zu teuer
Die heutigen Generationen bieten eine deutlich höhere Performance.
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Schlagworte:be quiet!, Intel Atom, Mediaportal, Point of View, Thermaltake, Ubuntu, Windows 7, Windows Server 2008 R2
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Samstag, 11. September 2010
Wie bereits im letzten Post angekündigt, möchte ich kurz den HTPC von Heiko vorstellen. Bei diesem System galt es die Vorgabe von 500 € einzuhalten und gleichzeitig ein Gehäuse zu finden, das nicht breiter als das vorhandene Sideboard sein sollte. Die Auswahl der Komponenten wurde vom Budget vorgegeben. Folgende Konfiguration kam dabei raus:

| Gehäuse |
Lian Li PC-V351 |
| Board |
Gigabyte GA-MA785GM-US2H |
| CPU |
AMD Athlon X2 5050e |
| CPU-Kühler |
Scythe BIG Shuriken |
| Grafikkarte: |
ATI Radeon HD4200 (Onboard mit 512MB Shared Memory) |
| RAM |
2x Kingston HyperX PC2-6400 (KHX6400D2LLK2-2G) |
| Netzteil |
be quiet! Pure Power BQT L7 (350Watt) |
| Festplatte |
1TB Samsung Spinpoint F3 |
| DVD-Laufwerk |
Sony Optiarc AD-7243S |
| WLAN-Karte |
Edimax nMax Wireless 802.11n Draft 2.0 PCI |
| TV-Karte |
TeVii S470 DVB-S2 HDTV SAT PCIe |
| Tastatur |
Generalkeys 2.4GHz Mini-Funktastatur mit Mausfunktion |
| Betriebssystem |
Windows 7 Home Premium |
Dank der durchdachten Konstruktion des Lian Li Gehäuses kann das Board mit den Komponenten auf einem Schlitten vormontiert und komplett in das Gehäuse geschoben werden. (weiterlesen …)
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Sonntag, 29. August 2010
Hallo,
da es momentan etwas still auf meinem Blog ist, möchte ich kurz ein paar Infos dazu loswerden. Momentan sind wir im Renovierungs- und Umbaustress. Das Schlaf- und das in Zukunft benötigte Kinderzimmer müssen fertig werden. Daher kann ich momentan keine Zeit in meinen Blog investieren. Aber natürlich werde ich auch bei meinem Umbau wieder einige Änderungen und Erweiterungen an meinem Netzwerk vornehmen. Aktuell plane ich meinen neuen Homeserver. Der derzeit verwendete Intel ATOM 330 wird dann in das Schlafzimmer als weiterer HTPC wandern.
Der neue Server soll in Zukunft als Zentraler TV-Server fungieren. David, der ebenfalls wie ich aus Saarbrücken stammt, hat auf seinem Blog “die Produktivumgebung” bereits ein sehr komplettes und umfangreiches Tutorial zum Thema TV-Server und geschrieben, das ich hier gerne weiter empfehlen möchte.
Zur bisherigen Hardware meines neuen Servers kann ich bereits einige Teile vorweisen. Hier werde ich “Resteverwertung” betreiben und versuchen, möglichst viele meiner Altteile zu verwenden um die Kosten für den neuen Server so gering wie möglich zu halten. Die bisherige Planung sieht aber wie folgt aus:
*Bereits vorhanden
Folgende Aufgaben soll der neue Server später übernehmen:
- MediaPortal TV-Server (MS-SQL)
- FTP Server
- WebServer IIS (interner Testserver)
- MS-SQL Server für JTL-Wawi
- VPN
- Fileserver
- Virtualisierung eines Linux-Systems mit Hyper-V oder Virtualbox (daher auch die 8 GB Ram)
- Ich spiele mit dem Gedanken, einen WSUS-Server für mein Heimnetzwerk bereit zu stellen.
Ein weiteres Projekt der kommenden Tage wird der Wechsel von Windows XP auf Windows 7 bei meiner Frau sein. Ein kleinen Bericht über den HTPC, den ich mit Heiko zusammengebaut habe, möchte ich Euch auch nicht vorenthalten. Einen ausführlichen Bericht dazu werde ich in der kommenden Woche dazu verfassen. Sofern meine Tochter es sich nicht anders überlegt und früher “das Licht der Welt” erblicken möchte…
Arctic Cooling CPU Kühler Freezer 7 Pro Rev. 2
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Sonntag, 25. April 2010
Durch die Renovierung unseres Wohn- und Esszimmers sollte auf Wunsch meiner “besseren Hälfte” der Beamer zugunsten eines LCD-Fernsehers aus dem Wohnzimmer verschwinden. Durch die Neugestaltung des Wohnraums wurden die Lautsprecherkabel Unterputz verlegt und zusätzlich auch noch ein Netzwerkanschluss in der Nähe des TV realisiert. Um das Wohnzimmer nicht wieder mit allerlei Geräten wie Digital-Receiver, DVD- und BluRay-Player, Laptop und Multimedia-Player zu überladen, suchte ich nach einer Alternative. Die “All-in-One” Lösung sollte folgende Merkmale aufweisen.
- DVD- und BluRay-Wiedergabe
- Digital TV mit Timeshift und Dualtuner (ein Programm sehen, ein anderes aufzeichnen)
- Musikplayer für Audio-CDs, mit mp3, FLAC und Webstream Wiedergabe
- Internetzugang mit Browser
- Videoplayer mit Unterstützung aktueller und zukünftiger Videoformate
- Zukunftssicher
Nachdem die Liste mit den Anforderungen gemacht war, wurde schnell klar: Ein solches Gerät gibt es nicht. Einzig allein ein PC könnte alle gewünschten Funktionen erfüllen. So stand schnell fest, ein HTPC muss gebaut werden. Linux als mögliche Plattform schied aufgrund der nicht ganz einfach zu handhabenden BluRay Unterstützung aus. Das Windows Media Center konnte mit den eingeschränkten Möglichkeiten auch nicht überzeugen. Daher fiel die Wahl auf MediaPortal, ein Open Source Projekt, das mit unzähligen Plugins erweitert werden kann.
Fairerweise muss man sagen, dass MediaPortal keine “out of the box” Lösung ist. Hier sind teilweise tiefere Systemkenntnisse von Nöten, um einen reibungslosen Betrieb zu ermöglichen. Dies beginnt bereits bei der Hardwareauswahl und setzt sich über die Auswahl von Treibern und deren Konfiguration fort.

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