Für meinen kleinen Intel Atom 330 war ich auf der Suche nach einem Gehäuse. Mit dem Thermaltake – Element Q (VL52021N2E) hatte ich schnell ein günstiges, optisch ansprechendes und qualitativ hochwertiges Gehäuse mit 200Watt Netzteil gefunden. Die Größe des Gehäuses sowie das 200 Watt Netzteil bietet hierbei die Möglichkeit eine stärkere Grafikkarte nachzulegen. Die 32GB Patriot SSD aus der Warp Serie hatte ich auch noch übrig, so drängte sie sich förmlich auf. Als Betriebssystem verwende ich aktuell Ubuntu. Ursprünglich war geplant, den Rechner als kleine Surfstation zu betreiben allerdings würde er sich auch gut als Mediaportal Client für das Schlafzimmer eignen…
Hier ein paar Details zum Mainboard:
| Hersteller / Modell | Point of View / POV330 |
| Prozessor | Intel Atom 330 – Dualcore 1,6GHz |
| Chipsatz | Nvidia MCP7A-ION |
| Grafikkarte (Onboard) | nVIDIA GeForce 9400M (max. 512MB) |
| Audio Chipsatz | Realtek ALC662 (5.1 Kanal mit optischem Ausgang) |
| Arbeitsspeicher | 4GB ADATA SO-DIMM DDR2-800 Kit (PC2-6400S CL5) |
| USB | 6x USB 2.0 |
| SATA | 4x Sata, RAID 0, 1, JBOD |
| Netzwerk | 10/100/1000 |
| PCI Slot | 1x PCI-Express 16x |
| sonstiges | PS/2, interner COM-Port |
Der “große” Intel Atom 330 bietet neben den beiden Kernen auch Hyper-Threading, daher zeigt der Taskmanager auch vier logische Prozessoren an. Das Board bietet eine ordentliche Ausstattung mit Gigabit-Ethernet und der Möglichkeit, ein Raid 1 zu betreiben.
Wie üblich statte ich auch dieses Board direkt mit dem Maximum an Arbeitsspeicher aus. Gerade bei den etwas “schwächeren” Prozessoren kann man mit dem entsprechendem Betriebssystem ganz ordentlich arbeiten. So lief auf dem guten Stück auch schon ein Microsoft Server 2008R2 und das sogar recht flott.
Die SSD
Interessant sind besonders die Daten der32GB SSD Platte. Auch wenn ich zugeben muss, die Anschaffung zum damaligen Zeitpunkt war viel zu früh und viel viel zu teuer
Die heutigen Generationen bieten eine deutlich höhere Performance.







