Doppeltes Update für mein Notebook: OCZ Agility 4 (128GB) und Windows 8

OCZ AGILITY 4

Ein Update für meinen Blog und meinen Notebook zuhause. Dabei handelt es sich im ein SONY Vaio das ich hier schon mal vorgestellt hatte. Mit der Umstellung auf Windows 8 Professional tauschte ich auch die 500GB SATA Platte gegen eine OCZ Agility 4 mit 128GB Speicher. Wer sich einen Installationsstick mit Windows 7 oder Windows 8 erstellen möchte sollte mal bei Caschy vorbeischauen, er hat in diesem Artikel das Windows 7 USB/DVD Download Tool vorgestellt und auch erfolgreich mit Windows 8 getestet. „Doppeltes Update für mein Notebook: OCZ Agility 4 (128GB) und Windows 8“ weiterlesen

Thermaltake – Element Q + POV ION330

Für meinen kleinen Intel Atom 330 war ich auf der Suche nach einem Gehäuse. Mit dem Thermaltake – Element Q (VL52021N2E) hatte ich schnell ein günstiges, optisch ansprechendes und qualitativ hochwertiges Gehäuse mit 200Watt Netzteil gefunden. Die Größe des Gehäuses sowie das 200 Watt Netzteil bietet hierbei die Möglichkeit eine stärkere Grafikkarte nachzulegen. Die 32GB Patriot SSD aus der Warp Serie hatte ich auch noch übrig, so drängte sie sich förmlich auf. Als Betriebssystem verwende ich aktuell Ubuntu. Ursprünglich war geplant, den Rechner als kleine Surfstation zu betreiben allerdings würde er sich auch gut als Mediaportal Client für das Schlafzimmer eignen…

Hier ein paar Details zum Mainboard:

Hersteller / Modell Point of View / POV330
Prozessor Intel Atom 330 – Dualcore 1,6GHz
Chipsatz Nvidia MCP7A-ION
Grafikkarte (Onboard) nVIDIA GeForce 9400M (max. 512MB)
Audio Chipsatz Realtek ALC662 (5.1 Kanal mit optischem Ausgang)
Arbeitsspeicher 4GB ADATA SO-DIMM  DDR2-800 Kit (PC2-6400S CL5)
USB 6x USB 2.0
SATA 4x Sata, RAID 0, 1, JBOD
Netzwerk 10/100/1000
PCI Slot 1x PCI-Express 16x
sonstiges PS/2, interner COM-Port

 

Der „große“ Intel Atom 330 bietet neben den beiden Kernen auch Hyper-Threading, daher zeigt der Taskmanager auch vier logische Prozessoren an. Das Board bietet eine ordentliche Ausstattung mit Gigabit-Ethernet und der Möglichkeit, ein Raid 1 zu betreiben.

Wie üblich statte ich auch dieses Board direkt mit dem Maximum an Arbeitsspeicher aus. Gerade bei den etwas „schwächeren“ Prozessoren kann man mit dem entsprechendem Betriebssystem ganz ordentlich arbeiten. So lief auf dem guten Stück auch schon ein Microsoft Server 2008R2 und das sogar recht flott.

Die SSD

Interessant sind besonders die Daten der32GB SSD Platte. Auch wenn ich zugeben muss, die Anschaffung zum damaligen Zeitpunkt war viel zu früh und viel viel zu teuer 🙂 Die heutigen Generationen bieten eine deutlich höhere Performance.

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dd-wrt Firmware Flashen

Hier möchte ich am Beispiel eines D-Link DIR-615 zeigen, wie man die beliebte alternative dd-wrt Router Firmware Flashen kann. Grundsätzlich sollte man etwas Erfahrung  im Umgang mit Updates von Firmware mitbringen. Eine der goldenen Regeln: Sind Sie nicht absolut überzeugt von dem was Sie da tun, lassen Sie es! Ich habe schon unzählige Router mit der dd-wrt erweitert. Selten gab es dabei Probleme. Zu einer Zerstörung ist es auch noch nicht gekommen! Schauen Sie sich das Tutorial in Ruhe an. Sollten Sie an einem Punkt Hilfe benötigen, einfach mal bei mir melden.
Zuerst stellen wir fest, ob das vorhandene Modell überhaupt kompatibel ist. In diesem Fall handelt es sich um einen D-Link DIR-615 Router. Wir besorgen uns am besten die Daten vom Typenschild: Wichtig ist hier die Hardware Version. „dd-wrt Firmware Flashen“ weiterlesen

Neues Spielzeug: D-Link DIR 615 N-Draft Router

Schönes neues Spielzeug, aber leider nicht mein. Für einen Bekannten musste ein neuer Router her. Also kurz geschaut, was der Hardware-Dealer um die Ecke anzubieten hat und siehe da: Ein D-Link DIR 615 für 34,95 €. Hier zuerst mal ein paar Details zu dem N-Draft Router

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Mein Sony VAIO VPCEB2G4E (E Serie)

Da ich beruflich und privat etwas flexibler sein muss, habe ich mir nun auch ein Notebook zugelegt. In meinem Fall habe ich mich für ein Einsteigerlaptop der E-Serie aus dem Hause Sony entschieden. Hier ein paar der wichtigsten Daten in der Übersicht.

Modell Sony VAIO VPCEB2G4E (E Serie)
Prozessor Intel Core i3 350M (2,26GHz)
Grafikkarte ATI Mobility Radeon HD 5470 (512MB)
Monitor 15.5″ (39,4 cm) / 1366 x 768 (HDWXGA)
Chipsatz Intel HM55 Express
Arbeitsspeicher 4GB (DDR3-1333)
Festplatte TOSHIBA MK5065GSX
DVD/BluRay Laufwerk Pioneer BDC-TD03
WLan 802.11 b/g/n
LAN 10/100/1000 MBit
Bluetooth: v2.1 + EDR
eSATA 1
USB 2.0 4
Express Card (34) 1
Grafikkartenanschlüsse VGA, HDMI
Cardreader SD/MS
Webcam ‚Motion Eye‘ Webcam mit Mikrofon (0,3 Megapixel)
Gewicht 2.7 Kg

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Defekte Grafikkarte

Als sich meine Mutter meldete und sagte, der Bildschirm würde schwarz bleiben, dachte ich an die verschiedensten Möglichkeiten. Dass geplatzte Elkos auf der Grafikkarte der Grund für ihren Anruf sein könnten aber nicht. Doch beginnen wir zuerst mit der Fehlersuche.

PC angeschaltet und keine Beschwerde durch das Mainboard, dass die Grafikkarte fehlen würde. Also begann ich die Suche am Monitor bzw. dem DVI-Kabel. Das Kabel und den Monitor konnte ich aber mit Hilfe eines Tests an meinem Laptop gleich als Fehlerquelle ausschließen.

Also hieß es dann doch, den PC aus dem Computertisch raus holen und im Inneren nach der Fehlerquelle suchen. Glücklicherweise waren in diesem Fall die Elkos sofort als die Übeltäter zu erkennen.

In meinem Hardware Sammelsurium allerdings befand sich kein passender Ersatz für die AGP-Grafikkarte, so dass ich in diesem Fall einfach nochmal das Modell der defekten Grafikkarte bei einem Onlinehändler bestellte. So kann ich mir nach dem Einbau das Deinstallieren von Treibern sparen. Eine Plug & Play Reparatur.